Burnout-Prävention & Coaching in Lebenskrisen Pascale Grillon
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Neurofeedback und Depressionen

Bei Depressionen kommt es zu einem Ungleichgewicht im Gehirn sowie im Körper. Das Ungleichgewicht im Gehirn kann durch EEG Messungen sichtbar gemacht werden. Dabei sind häufig Asymmetrien zwischen linker und rechter Gehirnhälfte vorhanden. Diese können besonders die Alpha, Beta und Theta Wellen betreffen. Mit Neurofeedback kann man lernen, diese Fehlregulationen besser auszugleichen und zu mehr Funktionsfähigkeit zu finden.

Neurofeedback bei Depressionen, ersetzt keine Psychotherapie oder eine medikamentöse Behandlung, kann aber sehr gut begleitend eingesetzt werden.

Neurofeedback und Angst

Ängste und Sorgen werden im EEG meistens als hohe Beta-Wellen sichtbar. Während bei gesunden Menschen in Ruhe ein Vorherrschen von Alpha und niedrigen Beta-Wellen vorhanden ist, kommt es bei übermäßigen Sorgen und Ängsten zu einem deutlichen Anstieg der hohen Beta Wellen. Diese Wellen kennzeichnen einen Zustand, des „nicht abschalten Könnens“, kreisende Gedanken und des Mangels an Erholung. Das Gehirn läuft somit auf Hochtouren und befindet sich permanent im „roten Bereich“. Das führt zu einem starken Energieverbrauch, Unruhezuständen, körperlichen Symptomen und auch Schlafbeschwerden. Wenn dieser Zustand im „roten Bereich“ über eine gewisse Zeit anhält, kann es auch zu Erschöpfungssyndromen, wie Burnout oder Depression kommen. Durch regelmässiges Training mit Neurofeedback lernt man unbewusst, diese hohen Beta Wellen zu kontrollieren und einen entspannten, ruhigen Zustand herzustellen.

Neurofeedback bei Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen ist häufig eine erhöhte Aktivierung im Körper und im Kopf vorhanden. Wenn das Nervensystem überlastet ist, kommt der Körper zuwenig in einen Ruhezustand und das Einschlafen oder Durchschlafen wird gestört. Die erste Stufe bei Schlafstörungen besteht aus Entspannungsverfahren sowie Schlafhygiene. In einigen Fällen kommt es durch diese Methoden jedoch nur zu einer unzreichenden Verbesserung des Schlafes. Obwohl der Körper gut entspannt werden kann und auch keine besonderen äußeren Stressoren vorhanden sind, ist das Gehirn trotzdem in Daueraktivität und das Gedankenkarussell kreiselt ständig.

 
In diesen Fällen hat sich regelmässiges Training mit Neurofeedback bewährt. Durch das Training werden die Gedanken weniger, im Kopf wird es ruhiger und man kann wieder tiefer und besser schlafen.

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